Güldendorf ist der älteste Stadtteil von Frankfurt (Oder) Es ist ein typisches Angerdorf und mit der Frankfurter Geschichte eng verbunden. Der Anger umfasst die Kirche, den Dorfsee mit seinem Seeplatz und der Feuerwehr. Bis 1937 hieß das Dorf Tzschetzschnow, die erste Erwähnung unseres Dorfes findet sich 1230 unter dem Ortsnamen Cessonowo in den Urkunden. Ein Kleinod ist die Dorfkirche mit dem Nachbau einer Silbermann-Orgel. Sie bildet mit dem Anger und dem Dorfsee den denkmalgeschützten Ortskern. Das Besondere an Güldendorf, das auch vielen Gästen immer wieder gefällt, ist seine abwechslungsreiche und reizvolle Natur und Landschaft. Die schönsten Flecken sind das Mühlental, die Weinberge, der Dorfsee, die Oderwiesen mit dem Eichen-Auenwald und der Märkische Naturgarten. Güldendorf ist der älteste Stadtteil von Frankfurt (Oder)

Neuzelle

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Ein barockes Wunder - Das Kloster Neuzelle

Neuzelle -  ein staatlich anerkannter Erholungsort und vor allem durch das Kloster Neuzelle, seine Barockkirche und den Klostergarten bekannt . Neben dem Kloster befindet sich die Neuzeller Klosterbrauerei mit Bier zum Genießen und Baden.
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Klosteranlage St. Marien

Nachdem die Niederlausitz 1815 an Preußen gefallen war, wurde das Kloster 1817 säkularisiert und der Klosterbesitz in ein preußisch-staatliches Stift Neuzelle überführt, das bis 1955 als Forst- und Domänenverwaltung weiterbestand und danach verstaatlicht wurde. Nach 1990 setzte sich der Kreistag für eine Wiederlebung des Stiftes Neuzelle ein. Die Initiative führte 1996 zur Gründung der Stiftung Stift Neuzelle als öffentlich-rechtliche Stiftung des Landes Brandenburg. Sie hat die Aufgabe, die ehemalige Klosteranlage wiederherzustellen, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen sowie Wissenschaft, Bildung und Kultur zu fördern. Heute präsentiert sich die Klosteranlage nach umfangreichen Baumaßnahmen in neuem, alten Glanz. Sie gilt heute als eine der wenigen vollständig erhaltenen Klosteranlagen Deutschlands und Europas. Neben den beiden Barockkirchen und dem spätgotischen Kreuzgang und dem wiederhergestellten barocken Klostergarten ist das im März 2015 eröffnete Museum „Himmlisches Theater – Die Neuzeller Passionsdarstellungen vom Heiligen Grab“ ein besonderer Anziehungspunkt. In den Sommermonaten bietet die Stiftung Stift Neuzelle ein vielfältiges Kulturprogramm mit Konzerten und Ausstellungen an. Das Musiktheaterfestival Oper Oder-Spree zählt zu den Höhepunkten im Brandenburger Kultursomm

Klosterbrauerei Neuzelle

Sie ist die letzte produzierende Klosterbrauerei im Land Brandenburg. Seit über 400 Jahren wird hier nach alter handwerklicher Tradition Bier gebraut. Erst nur für den Eigenbedarf der Mönche, später (1589) für die umliegenden Dörfer, wird es heute auf Anfrage weltweit versandt. Während einer Führung durch die Brauerei kann man dem Brauer über die Schulter schauen und mehr über das edle Getränk erfahren, welches anschließend verkostet werden kann. In Neuzelle kann das Bier nicht nur verkostet werden, sondern Sie können auch im Bier baden.